Spinn Wiki
 
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Beim Rahmen ist Stabilität sehr wichtig.
 
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Beim Spinnrad gibt es eine beachtliche Anzahl an Rahmenformen.
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Beim Horizontalen Spinnrad sind das Schwungrad und die Spindel nebeneinander angeordnet, sie liegen sozusagen vor dem Spinner.
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Oft steigt der Rahmen zur Spindel hin zumindest leicht an, dadurch entsteht eine Optik die stark an die Umrisse einer Ziege erinnert. Aus diesem Grund wird ein Spinnrad in liegender Bauweise gerne auch als "Ziege" bezeichnet.
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Beim vertikalen Spinnrad befindet sich die Spindel über dem Schwungrad, die Komponenten sind also aufrecht vor dem Spinner "aufgebockt". Im Englischen wird dieser Spinnradtyp meist als Castle Wheel" bezeichnet.
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Die Spindel muss nicht direkt über dem Rad sitzen sondern kann auch leicht seitlich versetzt sein, wichtig ist lediglich, daß sie in gerader Linie zum Schwungrad steht. Dem Spinner kann entweder die breite Seite des Schwungrades zugewandt sein, oder er sitzt vor der Lauffläche des Rades.
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Sonderformen des Bockrades sind das Hochrad und das Pinguinrad.
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Die Anordnung hat keinen Einfluss auf die Art des Antriebes und der Bremse.
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Der Aufbau mit [[Schwungrad]] und [[Spindel]] steht auf einer Art Hocker unter der der [[Tritt]] angebracht ist. Das Schwungrad ist oft relativ klein und steht meist quer vor dem Spinner. Die Spindel ist oft etwas seitlich versetzt angeordnet, oft ist sie in einem Gestell gelagert, das sich mittels Gewindestangen in der Höhe am Rahmen verstellen lässt.
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Diese Art des Spinnrades kann platzsparend in eine Ecke gestellt werden.
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=== Pinguinrad ===
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Das Pinguinrad ist eine Sonderform der vertikalen Bauweise.
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Seinen Namen hat es von seiner Rahmenform. Diese ähnelt einem Pinguin, denn die Spindel steht dann wie ein Schnabel hervor, das Trittbrett (meist ein [[Doppeltritt]]) erinnert an die Füße des Pinguins und das meist recht große [[Schwungrad]] bildet den Körper.
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Diese sehr einfache Bauweise wird oft bei Reisespinnrädern verwendet, denn man kann in dieser Form relativ leicht einen zerlegbaren oder zusammenklappbaren Rahmen konstruieren.
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Version vom 21. Dezember 2007, 21:28 Uhr

Der Rahmen beim Spinnrad oder Spindelrad hält die Funktionskomponenten (Spindel, Spule und Spinnflügel, Schwungrad und Tritt) in Position.

In den meisten Fällen ist der Rahmen aus Holz, oft ist er kunstvoll gedrechselt, mit Brandmalereien verziert, beschnitzt oder bemalt.

Grundlegend unterscheiden sich die Rahmen darin, ob Spindel und Schwungrad nebeneinander (horizontale Bauweise) oder untereinander (vertikale Bauweise) angeordnet sind.

Die meisten Rahmen enthalten eine Möglichkeit die Halterung der Spindel näher ans Schwungrad zu bewegen oder davon zu entfernen um die Spannung des Antriebsriemens zu variieren. In den meisten Fällen geschieht dies über Gewindestangen mit denen man die Spinneinheit (= Mother-of-all bestehend aus Spindel, Spule und Spinnflügel)In eine Richtung bewegen kann.

Beim Rahmen ist Stabilität sehr wichtig.

Rahmenformen des Spinnrades

Beim Spinnrad gibt es eine beachtliche Anzahl an Rahmenformen.

Horizontale Bauweise (= Ziege/ Horizontales Spinnrad/ liegende Bauweise/ sächsisches Rad)

Beim Horizontalen Spinnrad sind das Schwungrad und die Spindel nebeneinander angeordnet, sie liegen sozusagen vor dem Spinner.

Oft steigt der Rahmen zur Spindel hin zumindest leicht an, dadurch entsteht eine Optik die stark an die Umrisse einer Ziege erinnert. Aus diesem Grund wird ein Spinnrad in liegender Bauweise gerne auch als "Ziege" bezeichnet.

Die Anordnung hat keinen Einfluss auf die Art des Antriebes und der Bremse.

http://www.spinnradclub.de/bilder/spinnraeder/ziegerad.gif


== Vertikale Bauweise (= Bockrad, Castle Wheel, vertikales Spinnrad, aufrechte Bauweise) Beim vertikalen Spinnrad befindet sich die Spindel über dem Schwungrad, die Komponenten sind also aufrecht vor dem Spinner "aufgebockt". Im Englischen wird dieser Spinnradtyp meist als Castle Wheel" bezeichnet.

Die Spindel muss nicht direkt über dem Rad sitzen sondern kann auch leicht seitlich versetzt sein, wichtig ist lediglich, daß sie in gerader Linie zum Schwungrad steht. Dem Spinner kann entweder die breite Seite des Schwungrades zugewandt sein, oder er sitzt vor der Lauffläche des Rades.

Sonderformen des Bockrades sind das Hochrad und das Pinguinrad.

Die Anordnung hat keinen Einfluss auf die Art des Antriebes und der Bremse.

http://www.spinnradclub.de/bilder/spinnraeder/vertikalesrad.gif

Hochrad

Das Hochrad ist eine Sonderform der vertikalen Bauweise.

Der Aufbau mit Schwungrad und Spindel steht auf einer Art Hocker unter der der Tritt angebracht ist. Das Schwungrad ist oft relativ klein und steht meist quer vor dem Spinner. Die Spindel ist oft etwas seitlich versetzt angeordnet, oft ist sie in einem Gestell gelagert, das sich mittels Gewindestangen in der Höhe am Rahmen verstellen lässt.

Diese Art des Spinnrades kann platzsparend in eine Ecke gestellt werden.

http://www.spinnradclub.de/bilder/spinnraeder/hochrad.gif


Pinguinrad

Das Pinguinrad ist eine Sonderform der vertikalen Bauweise.

Seinen Namen hat es von seiner Rahmenform. Diese ähnelt einem Pinguin, denn die Spindel steht dann wie ein Schnabel hervor, das Trittbrett (meist ein Doppeltritt) erinnert an die Füße des Pinguins und das meist recht große Schwungrad bildet den Körper.

Diese sehr einfache Bauweise wird oft bei Reisespinnrädern verwendet, denn man kann in dieser Form relativ leicht einen zerlegbaren oder zusammenklappbaren Rahmen konstruieren.

http://www.spinnradclub.de/bilder/spinnraeder/pinguin.gif